Meine bankneutrale Beratung ist für Sie zwar nicht kostenlos!
Dafür ist sie jedoch auch nicht umsonst!

In den Bereichen ...

... Finanz-Analyse, -Expertise und –Planung,
... Alters-Vorsorge und Kapital-Anlage,
... Rentabilitäts-Analyse,
... Immobilien-Finanzierung ...


... erhalte ich von meinen Mandanten für meine Beratung
ein – wenn auch bescheidenes – Honorar.

Negativ? Nein, ganz im Gegenteil!

Das ist für Sie sogar ein Vorteil!

Denn die bei Finanz-Dienstleistern (Banken, Bausparkassen und Versicherungen) übliche,
scheinbar „kostenlose und unverbindliche Beratung“ ist tatsächlich
so etwas Widersprüchliches wie ein „schwarzer Schimmel“!

Warum?

Ein Vermittler von Versicherungen oder Finanz-Dienstleistungen (also auch eine Bank)
braucht Einnahmen, um existieren zu können. Logisch!
Üblicherweise erreicht er dies durch Provisionen,
die er von den Gesellschaften jedoch nur dann erhält,
wenn er diesen tatsächlich auch ein Geschäft vermittelt,
wenn der Kunde also etwas bei ihm kauft.

Ein Vermittler von Versicherungen oder Finanz-Dienstleistungen
(auch wenn er sich „Vermögens-Berater“ o.ä. nennt)
muß Ihnen also im eigenen Interesse etwas verkaufen!
Dass diesem Verkauf eine Beratung voraus geht, ist selbstverständlich.
Das macht aus einem Verkäufer oder Vertreter jedoch noch keinen Berater
(auch wenn diese Bezeichnung viel schöner klingt)!
Denn es ist vielleicht nicht die objektive Beratung, die Sie erwartet haben,
da das Ziel dieser „Beratung“ der Verkauf ist.
Und damit ist sie eine „Verkaufs-Beratung“!

Eine „Verkaufs-Beratung“ kann logischerweise nicht objektiv, neutral oder unabhängig sein.
Denn wenn sie das wäre, dann dürfte ja das Ziel dieser „Beratung“
nicht der Verkauf eines Produkts, also der Vertragsabschluß sein,
sondern das Ziel müsste die optimale Lösung für den Kunden sein!
Und eine optimale Lösung für den Kunden könnte dann auch sein,
dass der Berater dem Kunden rät, etwas anderes, weniger oder
vielleicht sogar nichts zu kaufen.

Wovon sollte so ein ehrlicher Berater jedoch leben, wenn er Ihnen rät, nichts zu kaufen?
Eine Vermittlungsprovision erhält er ja nicht, da er Ihnen nichts verkaufen kann!
Also braucht er ein Honorar für seine Beratung!
Und das hat selbstverständlich der zu bezahlen, der von dieser Beratung profitiert!
Der sind Sie!

Jeder vernünftige Mensch wird verstehen, dass der Berater seine wertvolle Zeit und
sein Wissen nicht kostenlos weiter gibt!
In den meisten Fällen haben meine Mandanten jedoch die Kosten für mein Honorar
wieder ausgeglichen durch günstigere Konditionen bei ihren Versicherungen,
Finanzierungen und Geld-Anlagen!

Bei Steuerberatern und Rechtsanwälten ist ein Beratungs-Honorar selbstverständlich!
Die Qualität und der Nutzen meiner Finanz-Beratung und -Planung
ist für Sie mindestens gleichwertig!

Wenn mein Mandant nach meiner Beratung mit mir ein Geschäft abwickelt,
für das ich von dritter Seite eine Vermittlungsprovision erhalte,
dann erstatte ich meinem Mandanten aus dieser Provision das vorher an mich
bezahlte Honorar selbstverständlich wieder zurück.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema?
Schreiben Sie mir einfach eine Mail!

Wolfgang Pecher

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